Ein Wort zur Eröffnung eines neuen Hauses für das Wort
Nach mehr als sechs Jahren beharrlicher Arbeit – Jahre, in denen kein Augenblick des Planens und Überarbeitens zur Ruhe kam, und in denen der Wille, mein literarisches Erbe in zeitgemäßem Geist neu zu gestalten, ohne dabei seine Ursprünglichkeit preiszugeben, niemals erlahmte – ist es mir eine große Freude, dem geschätzten Leser das neue digitale Gewand meiner Werke auf meiner literarischen und kulturellen Website zu präsentieren. Ich wollte, dass diese Website mehr sei als flüchtige Seiten auf einem Bildschirm. Ich wollte sie als ein Haus, in dem das schöne Wort wohnt, als eine Bühne, die dem Gedanken Raum gibt, als einen Ort, an dem Literatur, Kultur und Wissen sich begegnen – einen Ort, an dem der Leser ursprüngliche Texte, menschliche Visionen und literarische Erfahrungen findet, die sich vielen Sprachen und Kulturen öffnen, ohne je ihre arabische Identität zu verlieren oder ihren Wurzeln untreu zu werden. Diese lange Reise wäre nicht vollendet worden ohne die Gnade Gottes zuallererst, und dann ohne das Wirken einer erlesenen Schar von Kindern, Freunden und Kollegen, die von Anfang an an diese Idee glaubten und wachten, bis sie sich vom Traum zur Wirklichkeit wandelte. Ihnen allen gebührt mein aufrichtiger Dank und meine tiefe Anerkennung:
Das technische Team, allen voran:
• Ingenieur Fayez Numan Albarbari
• Ingenieurin Zahera Numan Albarbari
Das Team der literarischen und sprachlichen Redaktion, allen voran:
• Dr. Nonsia Deeb
Das Team der abschließenden Durchsicht und Feinabstimmung, allen voran:
• Dr. Khouloud Ali
Das Team der Beratung in europäischen Sprachen, allen voran:
• Frau Jooß
Mein Dank gilt zudem der deutschen Institution VG Wort, deren Mitglied ich bin.
Jeder von ihnen hat diesem Projekt eine aufrichtige Spur hinterlassen; jede Anstrengung hatte ihre Wirkung, jede Idee ihren Wert, jede Arbeitsstunde ihren Anteil an der Geburt dieser Website.
Ich lade jeden Freund der Literatur, der Kultur und des Denkens ein, die Website zu besuchen, durch ihre Seiten zu wandern und mir Meinung und Anmerkung mitzuteilen; denn das aufrichtige Wort ist die beste Hilfe für Weiterentwicklung und Fortbestand.
Die Website heißt zudem die Zusammenarbeit mit Schriftstellern, Forschern und kulturellen Institutionen willkommen und nimmt Anfragen zu Veröffentlichung, Bewerbung und Förderung literarischer, kultureller und geistiger Inhalte entgegen, ebenso wie zur Vorstellung kommerzieller und industrieller Produkte und Dienstleistungen – in professionellen Formen, die allen Beteiligten Nutzen bringen.
Wenn Sie glauben, dass dieses Projekt es verdient, andere Menschen zu erreichen, besuchen Sie die Website und teilen Sie sie; sie unter Freunden und Bekannten bekannt zu machen, ist die größte Unterstützung, die Sie ihm geben können, und wird spürbaren Einfluss auf das Fortbestehen und die Weiterentwicklung dieser Arbeit haben.
Ich bitte Gott, dass er dieses Projekt allein Seinem edlen Antlitz widme, den Menschen nütze, bei Ihm Annahme finde und ein neues Fenster sei, das die arabische Bibliothek bereichert und das zielgerichtete Wort zu jedem Leser trägt, wo immer er sich befindet. Herzlich willkommen in einem neuen Haus für das schöne Wort, für Wissen, Gedanken und Schöpfung.
Und wenn Sie auf der Website etwas finden, das die Lektüre lohnt, so erzählen Sie es weiter; vielleicht wird ein einziges Teilen zum Grund dafür, dass eine schöne Idee einen Leser erreicht, der noch immer nach ihr sucht.
Sind Sie Schriftsteller, Forscher, Projektinhaber oder Vertreter einer kulturellen oder wirtschaftlichen Institution und wünschen eine enge Zusammenarbeit, so steht Ihnen die Tür zur Kontaktaufnahme mit herzlichem Willkommen offen.
📩 Kontakt per E-Mail: f@albarbari.com
Der Autor Numan Albarbari

Hinweis
Diese Romane sind Werke der literarischen Imagination. Ihre Figuren und Ereignisse entstammen der schöpferischen Kraft der Fiktion – einem Raum, in dem Wirklichkeit und Traum ineinanderfließen, Erinnerung und Vorstellung sich durchdringen und das Wirkliche den Horizont des Möglichen berührt.
Sollten einzelne Details oder Szenen zufällig an Ereignisse erinnern, die sich irgendwann oder irgendwo tatsächlich zugetragen haben, so ist dies allein Ausdruck des Wesens der Literatur. Sie schöpft aus den Erfahrungen des Menschen und lauscht seinen großen Fragen, ohne den Anspruch zu erheben, tatsächliche Begebenheiten wiederzugeben oder auf konkrete Personen Bezug zu nehmen.
Sämtliche Namen, Beinamen und Figuren, die in diesen Romanen erscheinen, sind frei erfunden. Sie wurden vom Autor ausschließlich geschaffen, um die erzählte Welt zu gestalten und ihr eine geschlossene künstlerische Form zu verleihen. Jede Ähnlichkeit mit lebenden oder verstorbenen Personen ist daher rein zufällig und keinesfalls beabsichtigt. Ebenso verfolgen diese Werke weder das Ziel, Einzelpersonen oder Institutionen herabzusetzen, noch auf bestimmte tatsächliche Ereignisse – ob unmittelbar oder mittelbar – anzuspielen.
Was sich zwischen den Buchdeckeln dieser Romane entfaltet, ist weder ein Protokoll der Wirklichkeit noch eine Chronik vergangener Tage. Es ist eine Reise auf der Suche nach dem Menschen – nach seiner Freude und seinem Scheitern, nach jenen Empfindungen, die Zeiten und Orte überdauern, nach den Fragen, die niemals verstummen, und nach Geschichten, in denen wir vielleicht Spuren unseres eigenen Lebens erkennen, ohne dass sie die Geschichte eines bestimmten Menschen erzählen.

